Mit ihrem Schwänzeltanz verraten die Sammelbienen ihren Schwestern, wo sich eine gute Trachtquelle befindet. Für uns ist der Tanz schön anzusehen. Die Bienen selbst sehen ihn normalerweise nicht, denn im Bienenstock ist es finster. Sie kommunizieren durch die Bewegung und die Vibrationen auf der Wabe.

Noch keine Schwärme
Nun ist schon Mitte Mai und noch immer habe ich nichts von Schwärmen gehört, wo doch viele - bedingt durch die Witterung - ein Schwarmjahr erwarten. Nur hätte ich gerne, dass meine Völker nicht schwärmen und gar nicht erst in Schwarmlaune geraten. Deshalb würde ich von meinem starken Wirtschaftsvolk vom vergangenen Jahr gerne Ableger machen, doch die Bienensachverständige hatte bislang keine Zeit, die Futterkranzprobe zu nehmen. Bis ich das Ergebnis haben werde und die Ableger an einen anderen Ort stellen düfte, wird es nach Probenahme auch noch Wochen dauern....

https://www.randomhouse.de/content/edition/covervoila_hires/Tautz_JDie_Honigfabrik_180761.jpgSo ein Buch gefällt mir - schon nach 16 Seiten heftete ich den ersten Klebezettel ins Buch: Da ging es gerade um den "Verbundwerkstoff" Propolis, den die Bienen nicht nur zum Abdichten kleiner Öffnungen oder zum Mumifizieren von Eindringlichen gebrauchen. Neu war für mich, dass sie die oberen Ränder der Wabenzellen mit einer dünnen Auflage aus Propolis verstärken und Propolis in die Zellwände einbringen. Je nach Klima wird mehr oder weniger davon verbaut.

Autoren: Bienenforscher und Imker
Sehr anschaulich, gut verständlich und mit einer Prise Humor erklärt der international renommierte Bienen-Forscher Jürgen Tautz vom Biozentrum der Uni-Würzburg oftmals überraschende Details aus einer eigenen Forschung und die seiner Kollegen.
Mitautor Diedrich Steen schöpft aus 20 Jahren Imkererfahrung. Und so machen Kapitelüberschriften wie "Frauenpower im Bienenstock - von dicken Mädchen, Geschwisterliebe und wütenden Amazonen" oder "Gespritzt, geschwitzt und ausgespuckt - Was aus einer Biene so alles rauskommt" Lust aufs Lesen.
Besonders interressant war für mich das Kapitel "Tod der Königinnen? - Bienen im Kampf ums Überleben", in dem die Autoren dem Bienensterben auf der Spur und Ausblicke auf die Zukunft geben.

Da sieht man dem Buch doch gleich an, dass es mir viele Anregungen geliefert hat...

Lektüre für Imker und Interessierte
Zeichnungen und Fotos vervollständigen die Lektüre und tragen zum besseren Verständnis komplizierter Sachverhalte bei.
Insgesamt ist die Honigfabrik ein sehr empfehlenswertes Buch - für Imker gleichermaßen wie für interessierte Laien.
Doch bis zuletzt konnte ich mich nicht an die Vermenschlichung der Honigbiene gewöhnen. Die Magazinbeute bezeichnen die Autoren als Honigfabrik, die Gründung einer Tochterfirma beschreibt das Schwärmen. Mich schüttelt es bei dem Gedanken, demnächst am Bienenstock angesprochen zu werden mit: "Wie läuft´s denn so in der Firma?"

Jürgen Tautz, Diedrich Steen
Die Honigfabrik
Die Wunderwelt der Bienen - eine Betriebsbesichtigung
288 Seiten, 19,99 €
Gütersloher Verlagshaus

Das Vergissmeinnicht lädt mit gelben Pollenmalen zum Nektartrunk ein. Weiße Pollenmale signalisieren: Bin schon besucht und bestäubt worden.

Endlich wird es laaangsam etwas wärmer. Habe noch einmal die Futtervorräte kontrolliert. Vor allem das starke Wirtschaftsvolk Marlene hat in der vergangenen Woche viel Futter verbraucht.
Aus der Trogbeute Helene habe ich Futterwaben entnommen.
Was wir jetzt noch brauchen, ist Sonne am Tag, damit die Bienen fliegen können und Regen in der Nacht, damit die Pflanzen gedeihen.

Wie schlüpfen Bienen? Geht ruckzuck? Nur den Zelldeckel aufknabbern und raus? Von wegen! Allein das Aufknabbern dauert ewig. Und dann geht es erst einmal los mit der Körperpflege: Gesichtchen waschen, Fühler richten und Fellchen putzen...

Ein Blick auf die Völker
Ist das kalt! Und schon so lange. Und es wird noch dauern, bis es wärmer wird. Ich dagegen sitze auf heißen Kohlen. Die Bienen kommen kaum raus, um Nektar und Pollen zu sammeln, im Stock schlüpfen tausende Bienen. Wie sieht es aus? Reicht das Futter? Bauen sie Weiselzellen, um zu schwärmen?
Da ist er wieder, der Zwiespalt zwischen den Betriebsweisen. Das Schwärmen ist ein natürliches Verhalten der Bienen, dient der Völkervermehrung und auch der Gesundheitsvorsorge. Andererseits ist jeder nicht gefangene Schwarm über kurz oder lang dem Tod geweiht (fehlende Höhle, Varroamilbe). Und gerade an diesem Wochenende ist so viel los (z.B. Organisation des Theatertages), dass ich keine Zeit hätte, mich um einen Schwarm zu kümmern.
Hier die Frage, wie weit sich die Tiere meinem  gerade turbulenten Alltag unterordnen müssen?
Bei eigentlich zu kühlem Wetter habe ich gestern ganz fix (deshalb gibt´s auch keine Fotos) Rähmchen gezogen und auf Weiselzellen kontrolliert - keine da.
Aber: In der Trogbeute keine verdeckelte Brut oder Maden und Stifte habe ich auch nicht gesehen. Das liegt vielleicht auch an der neuen Brille, an die ich mich noch nicht gewöhnt habe. Vor zwei Wochen hatte ich eine Weiselzelle entfernt - es war keine Nachschaffungszelle, denn sie hing unten.
Sicherheitshalber habe ich aus einem Nachbarvolk ein Rähmchen mit frischer Brut hineingehängt. Da können sie sich eine neue Weisel ziehen oder nicht. Dazu noch in jede Beute ein Futterrähmchen, damit das Futter nicht knapp wird und ich besser schlafen kann....

1 Kommentar

Sie regen Bienen zur Produktion von "Zellengold" an: Rolf Krebber vom Verein Imme Bourtanger Moor, Jens Laurenz und Patricia Goldschmidt von der Justizvollzugsanstalt Lingen sowie einer der Neuimker (von links).

Während des Apisticustags in Münster (der war schon im Februar) lief ich auf einen Stand zu und stutze. "JVA Lingen" stand darüber auf einem Banner zu lesen. "Ist ja ein ungünstiger Name, klingt wie Justizvollzugsanstalt", dachte ich, " JVA, JVA ... , wie kriegt man das denn mit Bienen zusammen?" Geht gar nicht, oder?

"Zellengold" aus dem Knast
Aber, tatsächlich! An dem Stand päsentierte sich die Justizvollzugsanstalt Lingen. Imker Rolf Krebber von Imme Bourtanger Moor und Patricia Goldschmitt von der Zustizvollzugsanstalt klärten mich auf, wie es zur Bienenhaltung im Gefängnis kam. Jens Laurenz, Sportbetreuer in der JVA und Hobbyimker habe von Kollegen von einer Imkerei in einem anderen Gefängnis gehört. Er begeisterte sich für die Idee, eine eigene Gefängnisimkerei in Lingen aufzubauen. Dazu holte er engagierte Mitglieder von Imme Bourtanger Moor ins Boot und so startete im vergangenen Jahr in den Gefängnismauern ein Imkerkurs mit 15 Gefangenen und 4 Mitarbeitern.
Den ersten Honig unter dem beziehungsreichen Namen "Zellengold" verschenkten sie an die Teilnehmer und einige Förderer. Im Februar diesen Jahres standen fünf Völker in der Anstalt. Aber die Imkerei befindet sich auf Expansionskurs und man denkt über eine  Vermarktung nach. Im März ist der neue Kurs gestartet.

Bienen bereichern Anstaltsleben
Rolf Krebber schrieb mir später auf Nachfrage: "Das große regelmäßige Interesse an den Bienen und der Imkerei hat mich gefreut. Die positive Aufnahme bei den Mitarbeitern und der Gefängnisleitung ebenfalls. Die Arbeit war oft sogar unkomplizierter als in „normalen“ Kursen und das Interesse und der Informationshunger groß. Menschen, die sonst nicht miteinander reden, oder nur in einem rauhen Ton haben über das Medium Bienen einen konstruktiven höflichen Austausch gelernt. Überrascht hat mich, dass sogar ein Teil der Bepflanzung in der JVA „bienenfreundlich“ geändert wird."

Bienen sind Gewinn für alle
Patricia Goldschmitt Leiterin der Sozialtherapeutischen Abteilung der JVA zeigte sich auch beeindruckt vom Umgang der Gefangenen mit den Bienen und erklärte, die Imkerei belebe den Gefängnisalltag. Während der Flugsaison zöge es immer wieder Inhaftierte zu den Bienen, um sie zu beobachten und auch sie selbst habe viel über die Imkerei gelernt.
Und da ist sie wieder, die Erfahrung, die fast alle machen, wenn sie sich mit Bienen beschäftigen - die Imkerei ist ein faszinierendes Hobby. Wie es scheint, wird sich auf lange Sicht ein beständiges Projekt entwickeln, Dank engagierter Mitarbeiter der JVA, versierter und aufgeschlossener Mitglieder der Imme Bourtanger Moor und interessierter Gefangener, die eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung suchen.
Wer mehr darüber erfahren möchte, lese den ausführlichen Artikel der JVA-Niedersachsen. Und danke für die Einladung. Leider ist Lingen nicht gerade um die Ecke, aber einen Besuch fände ich schon sehr interessant! Macht weiter so!

Ein Blick auf die Bienen
Lausig kalt ist es im Augenblick. Als ich vor einer Woche die Honigräume aufsetzte, war es für den Wochenverlauf so gemeldet. Doch, dass die Kälteperiode auch mindestens bis zum Monatsende anhalten soll, hatte ich nicht erwartet. Die Bienen können nicht fliegen und zehren von ihren Vorräten. Da noch reichlich vorhanden war, hatte ich ja einige Futterrähmchen entnommen. Sollte die Wetterprognose bis in den Mai hinein weiterhin so schlecht sein, werde ich in einer Woche doch noch jeweils eine Futterwabe in die Völker hängen (ohne die Zargen durchzuschauen). Sicher ist sicher!

Es "frühlingt" - die erste Weiselzelle des Jahres muss man unter den Arbeiterinnen und dem pummeligen Drohn etwas suchen...

Wärme, Wasser, Pollen - Kirschblüte: Jetzt ist es an der Zeit, den Honigraum aufzusetzen. Das habe ich gestern bei meinen drei Völkern erledigt und dabei völlig die Zeit vergessen. Es gab ja auch so viel zu sehen, bei der ersten richtigen Völkerdurchsicht des Jahres: eine Weiselzelle, schlüpfende Bienen und Bienen beim Schwänzeltanz.

Ein Traum von einem Brutnest - die Wabe ist beidseitig komplett mit verdeckelter Brut belegt.

Vor allem das Volk Marlene und der Aalstrich-Schwarm haben sich super entwickelt und präsentieren ein flächiges Brutnest. Die Zahl der Arbeiterinnen wird in den nächsten Tagen und Wochen "explodieren" und das Volk auf die übliche Stärke von rund 60000 Bienen bringen.

Queen Marlene auf Expansionskurs. Dieser Brückenbau unter dem Deckel ist ein Hinweis darauf.

Das habe ich heute getan:
- Brutnester kontrolliert
- eine Weiselzelle gebrochen
- Futterwaben entnommen, wenn noch sehr viel Winterfutter vorhanden war
- Absperrgitter, Honigraum und Baurahmen eingesetzt.

Ach, was kann es unter Imkerinnen doch nett sein! Meine Imkerpatin Mechthild lud zum gemeinsamen Frühstück ein - natürlich mit Honig, aber auch Leckereien wie Ziegenkäse und Erdbeermarmelade. Während wir schmausten, schmolz ein erster Wachsklumpen im Wasserbad. Und dann ging es los, das Mittelwandpressen:

Geschmolzenes Wachs wird mit einer zügigen Bewegung auf die Mittelwand-Form gegossen.
Nach etwa 20 Sekunden die Form vorsichtig öffnen und die Mittelwand herausnehmen.
Ein Holzbrett dient als "Schnittmuster" für die Mittelwand. Diese ist für den Honigraum der Bienenkiste meiner Freundin gedacht.

Lässt man Bienen ohne Vorgabe einer Mittelwand bauen, können sie die Größe der Zellen selbst bestimmten und varriieren. Die Stabilisierungsdrähte des Rähmchens scheinen die Bienen kaum zu stören, sie werden einfach umbaut.
Barbara Leineweber von "De Immen" hielt einen interessanten Vortrag über Naturwabenbau.

Für mich ist es immer noch ein Wunder: Bienen schwitzen Wachs aus und formen sich daraus ihr Zuhause. Einzigartig ist dies im Tierreich - kein anderes Tier produziert sein Baumaterial selbst. Darauf wies Barbara Leineweber hin, die beim letzten Treffen unseres Imkervereins Sickingmühle-Marl über die Vorteile des Naturwabenbaus sprach. Wir laden regelmäßig Referenten ein, um uns fortzubilden und neue Anregungen zu bekommen. Barbara Leineweber ist Vorsitzende des Vereins "De Immen" in Gladbeck, die das Wesensgemäße Imkern fördern wollen.
Angesichts des Skandals um gepanschtes Wachs und die Bienengesundheit, war dies ein wichtiges Thema. Leider fehlt mir gerade die Zeit, um ausführlich zu berichten. Aber ich habe noch ein paar Zahlen zum Staunen: Ein Volk benötigt 100000 Zellen, wofür die Bienen 1,5 Mio. Wachsplättchen ausschwitzen (insgesamt 1,2 kg) und jedes einzelne Plättchen vier Minuten lang mit ihren Mandibeln weich kauen und dann verbauen. Wahnsinn!

Ein Blick in die Bienenkiste. Wachsanfangsstreichen geben die Richtung vor - alles weitere bauen die Bienen individuell.

4 Kommentare

Schwer beladen kam diese Arbeiterin zum Stock zurück. Mühsam quälte sie sich durch das Mäusegitter. Ich habe es jetzt entfernt - freier Zugang zur Beute...

Heute habe ich mal einen Blick in die Beuten gewagt - und ich bin sehr zufrieden. Alle drei Völker sind munter und haben ein Brutnest.

Der Aalstrich-Schwarm

Mein kleinstes Volk hätte auch locker einzargig überwintern können. Hier der Blick auf die untere Zarge, in der sich nur wenig gefüllte Futterwaben befinden. Das Volk sitzt oben, gut versorgt mit Futter und zufriedenstellendem Brutnest.
Überrasschend viel Totenfall auf dem Gitterboden. Habe die toten Bienen mitgenommen und werde sie bei Gelegenheit genauer anschauen.

Queen Marlene

Bei meinem Wirtschaftsvolk befürchtete ich schon, die Beute kaum öffnen zu können, weil sie immer alles mit Propolis verkleben - beeindruckend dieses komplett "verputzte" Propolisnetz.
Ein Hinweis auf ein vitales Volk sollen solche Wachsbrücken sein. Die obere Zarge konnte ich kaum anheben, so viel Futter ist drin. Das Brutnest befindet sich in der unteren Zarge.

Queen Helene

In der Trogbeute waren die beiden ersten Waben von rechts mit grünem Schimmel befallen. Die habe ich rausgenommen und ich denke, ich schmeiße sie weg. Oder ist das Wachs nach dem Schmelzen noch zu verwenden? Das werde ich morgen beim Imkertreff erfragen. Auch hier ein schönes Brutnest.

2 Kommentare

Verzeiht, dass ich schon wieder Bienchen auf Blümchen poste. Aber die Begeisterung geht gerade dann mit mir durch, wenn das Wetter so herrlich ist, wie an diesem Wochenende. Immer wieder griff ich zur Kamera, während ich den Garten frühjahrsfein machte.

Zuvor hatte ich eine Vase mit verblühten Tulpen vor die Haustür gesetzt - sie sollten direkt in den Müll wandern. Aber von wegen - für die Bienen war es ein gefundenes Fressen.
Ich habe die Tulpen dann noch einen Tag länger stehen lassen. Hier wird gerade an den Staubblättern genascht. Gut sichtbar ist die Pollenfarbe an der Pflanze und auch an den Pollenhöschen.
Auch diese Biene ist bereits mit gelben Pollen bepudert unterwegs zu einer verblühten Tulpe.
Balanceakt in der Krokusblüte.

7 Kommentare

Also, wenn der Garten eine Beschilderung braucht, um ihn als "Garten" auszuweisen, dann sollte man schnellstens zum Spaten greifen und Blühendes pflanzen.

Kürzlich waren meine Tochter und ich unentschlossen, welchen Weg wir für unseren Spaziergang einschlagen sollte. Eine Münze in der Jackentasche brachte uns auf die Idee, zu losen. "Kopf" - rechts rum, "Zahl" - links rum, oder wie es so gerade passte. So liefen wir eine Strecke, die wir sonst selten gehen.
Bald fiel es uns auf - hier hat sich in der (Vor-) Gartengestaltung einiges getan, aber leider nicht zum Vorteil. Nach drei, vier Schotter-Gärten zückte ich mein Handy, um die Vorgärten festzuhalten. Meiner schlechten Handykamera ist die miserable Fotoqualität geschuldet. Aber, was soll ich sagen, die Gärten haben nichts besseres verdient...
Übrigens, die Liste des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft listet Bienenfreundliche Pflanzen für Balkon und Garten auf - das gibt es auch als App fürs Handy, sehr praktisch beim Pflanzenkauf. Wer sich beraten lässt, findet auch Pflanzen für einen pflegeleichten Vorgarten, die Insekten Nahrung und Kleingetier Unterschlupf bieten.

Blick nach vorne...
Blick zurück....
Einige Meter weiter die nächste Halde.
Und dies war dann zum Abschluss die Krönung: Damit kein Laub aufs Geröllfeld fällt, ist es mit einem Netz abgedeckt.

Die BeetSchwestern haben die Schotter-Gärten ebenfalls zum Thema gemacht. Nicht nur, dass Kies, Schotter und Steine keine Nahrung für Insekten bieten, in ihnen verlieren sich auch die Jahreszeiten.