Der angewärmte Honig war recht flüssig und lief sehr "sportlich" ins Glas.

Längst ist der in Gläsern abgefüllte Honig verschenkt und verkauft. Höchste Zeit, noch einmal nachzulegen. Im Keller standen noch zwei Hobocks mit mehr Inhalt, als ich erwartet hatte. So reichten die Honiggläser nicht aus. Habe noch in der Nachbarschaft nachgefragt, einige Gläser erhalten und schließlich den Rest in Marmeladengläsern abgefüllt - der ist dann für den Eigenverbrauch gedacht.

Den Totenfall durchs Mäusegitter zu schieben, ist sehr mühsam. Auf der Biene rechts sitzt sogar eine Milbe.

Honig verflüssigen
Der Eimer mit der Frühjahrstracht war zur Hälfte durchkristallisiert und ließ sich derart fest geworden natürlich nicht abfüllen.
Da ich in meiner kleinen Imkerei keinen Wärmeschrank zum Verflüssigen des Honigs besitze, habe ich mir einen Einkochtopf geliehen: Honigeimer rein, Wasser bis zur Honigmarke eingefüllt und unter mehrmaligem Rühren über mehrere Stunden auf 40 °C erwärmt. Das ging erstaunlich gut und der Honig war hinterher sehr schön flüssig. Wer sich für die Hygieneregeln beim Abfüllen interessiert, klicke hier: Köstlichkeit in Gläser abgefüllt.

Schimmelrasen unter dem Beutendeckel.

Blick ins Volk
Als ich kürzlich bei den Bienen war, fiel mir auf, dass der Aalstrichschwarm sehr viel Totenfall auf dem Gitter liegt.
Habe einmal den Deckel gelüpft, um reinzuschauen und war über den Schimmelbefall unter dem Deckel recht erschrocken.
Ist das Volk zu klein, um eine zweizargige Beute zu klimatisieren? Wäre es nicht passiert, wenn ich statt des Propolisnetzes eine Folie unter den Deckel gelegt hätte? Habe den Deckel mit einem Tuch abgewischt und wieder aufgesetzt.

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Diese Biene nahm auf der Beute ein kurzes Sonnenbad.

Den ersten Hinweis, dass sich in diesen Tagen etwas bei den Bienen tut, fand ich heute früh, als ich die Zeitung reinholte. Vor der Haustür lag bei etwa - 4 °C eine tote Biene. Mal kurz erinnert, wie der gestrige Tag war: kalt und sonnig.

Sonne lockt Bienen
Heute Nachmittag, bei etwa +4 °C ein kurzer Spaziergang an den Beuten vor bei, und tatsächlich: reger Bienenflug bei beiden Völkern auf der Wiese. Die Beuten wurden von der Sonne beschienen. Anders die Trogbeute im Schatten unseres Hauses - dort tut sich nichts. Es ist einfach zu kalt.

Darm entleeren und aufräumen
Die emsigen Bienen hatten schon fleißig den Darm entleert und den Totenfall durch das Mäusegitter nach draußen befördert, was eine anstrengende Arbeit ist. Wenn tote Bienen aus der Wintertraube auf den Gitterboden fallen, bleiben sie dort tage- oder auch wochenlang liegen, bis es endlich warm - oder wie heute sonnig - genug ist, dass sich die Bienen zum Aufräumen hinaustrauen.

Kälte lässt Bienen erstarren
Hoffe, dass Ihnen der kurze Ausflug gut bekommen ist, und sich alle wohlbehalten zurück in die Wintertraube kuscheln können. Denn eigentlich fliegen Bienen bei derart kühlen Temperaturen nicht. Die Kälte lässt die Flugmuskulatur erstarren, die Bienen stürzen ab und erfrieren. In dem Fall ist der Versuch eines kurzen Toilettengangs teuer bezahlt....

In der Natur tut sich auch schon was:

Die Zaubernuss (Hamamelis) blüht bereits, bietet aber keinen Pollen oder Nektar für Bienen. Eine Liste von "Nichtbienenpflanzen" gibt es von Gärtnermeister und Imker Bernhard Jaesch.

Während sich dieser Bodendecker noch mit Eiskristallen ziert:

Fünf  Seiten Formular und Info...

Es ist wieder so weit - schon in den letzten Dezembertagen kam der Meldebogen der Tierseuchenkasse. Alle Jahre wieder ist man als Tierhalter aufgefordert, den Tierbestand am Stichtag 1.1. anzugeben.
In diesem Jahr gibt es für Imker eine angenehme Neuerung:
Die gilt zumindest für die Mitglieder der Tierseuchenkasse in Nordrhein-Westfalen - keine Ahnung, ob es bundesweit zutrifft.
Ich werde jedenfalls auf Nummer Sicher gehen und sechs Völker angeben (drei habe ich, drei "im Sinn, mit möglichen Ablegern).
Und weil es besonders schnell geht, erledige ich die Meldung gleich online. Haltet mir die Daumen, dass es reibungslos klappt!

Gut versorgt mit imkereirelavanten Infos durch den Verein APIS.
Gut versorgt ins neue Jahr mit imkereirelavanten Infos durch den Verein APIS.

Letztens gab es Post von APIS e.V.! Wer ist das denn, mögen sich manche fragen, besonders jene, die gerade erst ihr Interesse für die Imkerei entdeckt haben. Dahinter verbirgt sich der "Verein zur Förderung der Bienenkunde der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen".
Er stellt die Redaktion für den sehr lesenswerten Infobrief Bienen@Imkerei, in dem mehrere Bieneninstitute passgenau zum Imkerjahr Infos herausgeben. Zudem organisiert APIS den jährlichen und entgegen seines Namens zweitägigen Apisticus-Tag (Fortbildungsforum und Imkermesse) in Münster.

APIS organisiert Apisticus-Tag
Dieses Mal enthielt der Umschlag die Bestätiung über die Spende von 16 € (= Mitgliedsbeitrag), sowie die Einladung zur Mitgliederversammlung. Als Faltblatt lag das ausführliche Programm des nächsten Apisticustages am 11. und 12. Februar 2017 bei (das Programm steht auf der Homepage als Download parat).
Das nächste Faltblatt "Varroa Kontrolle" habe ich schon längst. Es beschreibt das Behandlungskonzept für Nordrhein-Westfalen, das die Landwirtschaftskammer den Imkern empfiehlt. Eine flächendeckende Durchführung ist sicher wünschenswert.
Und zum Schluss noch ein Infoblatt über Aufgaben, Projekte und Angebote der Bienenkunde der Landwirtschaftskammer NRW.
Auf den Apisticus-Tag freue ich mich schon. Leider war ich bei den letzten beiden Treffen unseres Imkervereins Sickingmühle-Marl verhindet und beim nächsten Mal kann ich auch nicht dabei sein. Es wird also höchste Zeit für Austausch, Fachgespräche und neue Infos!

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Wachsauflagen können helfen, Erkältungen zu lindern.
Was aussieht, wie geschichtete Teigblätter, sind Wachswickel aus Seide und Bienenwachs.
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Seide aus dem Stoffgeschäft in ca. 20 x 25 cm große Rechtecke schneiden.

Letztens hatte ich einen fürchterlichen Husten, der mich vor allem nachts mit heftigem Hustenreiz quälte. So habe ich mehrere Nächte hintereinander einige Stunden im Sessel sitzend verbracht, weil ich im Liegen keine Ruhe fand.
Und woran habe ich nicht gedacht? An die Wachswickel, die ich im vergangenen Jahr aus dem eigenen Bienenwachs hergestellt und auch schon ausprobiert habe.

Wachswickel wärmen

Helle Waben im Wasserbad schmelzen
Helle Waben im Wasserbad schmelzen.

Dabei hat es mir damals gut gefallen, mit dem Wachswickel auf der Brust auf dem Sofa zu liegen. Wachswickel sollen helfen, Erkältungen zu lindern. Heilsversprechungen darf ich hier ja nicht geben. Aber die Wärme des Getreidekissens, das auf dem Wickel liegt, zusammen mit dem heimeligen Wachsduft tat schon gut und war sehr entspannend. Ganz sicher regt die Wärme auch die Durchblutung an. Und ohne Wachswickel hätte ich mir die zehn Minuten Ruhe wohl nicht gegönnt - allein deshalb lohnt sich der Einsatz für mich...

Seide und Bienenwachs = Wachswickel

Das Seidentuch mit Wäscheklammern fassen und ins heiße Wachs tauchen.
Das Seidentuch mit Wäscheklammern fassen und ins heiße Wachs tauchen.

Schon die Herstellung hat viel Spaß gemacht und ging ganz leicht. Helle Waben, am besten keine Brutwaben, im Wasserbad schmelzen. (Also Topf mit Wasser auf den Herd stellen und eine Schüssel, deren Rand über den Topfrand hinausreicht, hineinsetzen. Darin das Wachs schmelzen).
Den Arbeitsplatz drumherum mit Zeitungspapier und Pergamentpapier auslegen. Die dünne Seide in Rechtecke schneiden. Ein Seitentuch mit Wäscheklammern fassen und in das Wachs tauchen. Schnell herausnehmen und möglichst glatt hinlegen. Dabei ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt, denn das Tuch klappt gerne mal um und klebt dann doppellagig zusammen. Das war es schon.

Wärme durch Getreidekissen

Das Wachs erkaltet schnell, die Wachswickel lassen sich stapeln.
Das Wachs erkaltet schnell, die Wachswickel lassen sich stapeln.

Zur Anwendung das Wachstuch auf die nackte Haut legen, mit Pergamentpapier abdecken und ein warmes Getreidekissen darauf legen und genießen.
Die Wachswickel können - einer Person zugeordnet - mehrmals wiederverwendet werden. Ich bewahre sie in einer rechteckigen Plätzchendose im Keller auf - und hoffe, dass ich bei der nächsten Erkältung daran denke.
Jetzt habe ich durchs Schreiben richtig Lust darauf bekommen. Wie wäre es denn, wenn ich direkt in den Keller ginge....?

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Oxalsäurebehandlung - das braucht man: Oxalsäurelösung, Spritze mit spitzer Tülle und Schutzkleidung: säurefeste Handschuhe und Schutzbrille.
Oxalsäurebehandlung - das braucht man: Oxalsäurelösung, Spritze mit spitzer Tülle und Schutzkleidung: säurefeste Handschuhe und Schutzbrille. Übrigens ein Foto aus dem vergangenen Jahr - da waren wir zu dritt.

Heute früh war es so weit - ich war schon um 10 Uhr wieder zuhause und es war mit 2 °C knackig kalt: gerade richtig für die Oxalsäurebehandlung. Wie sie funktioniert, habe ich bereits einige Mal beschrieben. Folgt bitte dem Link, wenn Ihr Genaueres wissen möchtet.
Für mich war heute spannend zu sehen, wie die Völker sitzen, um etwas über die Volksgrößen herauszufinden. Der Aalstrichschwarm besetzte schmale fünf Wabengassen. Sie hatten aber auch in der Vergangenheit den größten Milbenfall, neun bis zehn Milben pro Tag. Ihnen teilte ich 25 ml Oxalsäurelösung zu, hinterher sah ich, dass einiges auf die Windel durchgetropft war.

50 ml Oxalsäure für großes Volk

Auf mein Wirtschaftsvolk war ich besonders gespannt. Die Beute war kaum zu öffnen, so fest hatten sie alles mit Propolis verkittet. Durch meine Hebelarbeiten etwas aufgescheucht, saßen sie großzügig verteilt. Aber man sieht: Es ist ein riesiges Volk.
Auf mein Wirtschaftsvolk war ich besonders gespannt. Die Beute war kaum zu öffnen, so fest hatten sie alles mit Propolis verkittet. Durch meine Hebelarbeiten etwas aufgescheucht, saßen sie großzügig verteilt. Aber man sieht: Es ist ein riesiges Volk.
Das Volk in der Trogbeute besetzt xy Waben. Sieht auch gut aus.
Das Volk in der Trogbeute besetzt sechs Waben und sollte damit auch genügend groß sein, um über den Winter zu kommen. Futter ist in allen drei Völkern noch reichlich vorhanden.

Und morgen kann ich ausschlafen - die Oxalsäurebehandlung ist gelaufen!

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Biene im Frost - was will man als Bloggerin machen, wenn die Bienen für mich unsichtbar in der Wintertraube hocken? Ein "gefrosteter" Biertisch auf unserem Nikolausmarkt gab die Leinwand für das Bienchen her.

Seit einigen Tagen senken Nachtfröste die Temperatur im Münsterland. Die Oxalsäure steht auch schon bereit, aber ich warte lieber noch ein paar Tage mit der Behandlung. Schließlich sollen die Völker brutfrei sein (in der Regel sind sie das drei Wochen nach dem ersten Frost). Doch Bienen des Aalstrich-Schwarms trugen am 25. November noch Pollen ein. Das ist ein recht verlässliches Zeichen für vorhandene Brut, so die Bienensachverständige meines Vertrauens. Oft seien es junge Königinnen in einem Ableger, der noch nicht so groß sei.

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Vier Tage vor dem ersten Advent, 15 °C, Sonnenschein - und ich schwitze, als ich draußen die Weihnachtsdeko anbringe. Schwitzen? Sonnenschein? Da muss ich doch mal nach den Bienen sehen. Und tatsächlich - alles was gut drauf ist, verlässt die Wintertraube und macht einen kleinen Ausflug in die Sonne.
Ein Gesumme wie im Hochsommer. Eine Biene mühte sich damit ab, eine tote Kameradin durch das Mäusegitter zu ziehen. Als das endlich geschafft war, zog sie sie über das Anflugbrett, über die Palette hinaus und flog mit ihr weg. Also nichts, mit einfach liegen lassen - sehr hygienisch! Sicherlich nutzen sie auch die Gelegenheit, ihre Kotblase zu entleeren, bevor sie wieder in der Wintertraube ausharren müssen.
Und weil Bienen ja immer fleißig sind, bringen sie auch direkt noch Pollen nach Hause - vielleicht vom Senf, vielleicht vom Ölrettich.
Inzwischen ist es richtig kalt geworden, sogar frostig am Morgen. Also noch etwas abwarten, bis die Völker brutfrei sind, dann rücke ich den Varroamilben mit Oxalsäure zu Leibe.

Nüsslesalat mit Orangen und Honig-Dressing
Orangen, geröstete Sonnenblumenkerne und das Honig-Dressing geben dem Nüsslesalat den richtigen Pfiff. "Nüsslesalat", so nennen die Alemannen an der Schweizer Grenze den Feldsalat - finde ich sehr schön!

Zutaten:
500 g Nüsslesalat
40 g Sonnenblumenkerne
1 Orange
2 EL Orangensaft
1 Knoblauchzehe
100 ml Olivenöl
1 EL Honig
1/2 TL Dijon-Senf
etwas Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Den Salat waschen und putzen. Sonnenblumenkerne in einer kleinen Pfanne anrösten und die Orange in Stücke schneiden. Aus den übrigen Zutaten die Salatsoße rühren. Alles miteinander vermischen - fertig ist der leckere vitaminreiche Wintersalat!

Namenskunde
Jetzt habe ich - Wikipedia sei dank - noch ein paar weitere nette Namen gefunden: Ackersalat heißt er in Schwaben, Mäuseöhrchensalat in Eifel, Hunsrück, Saarland und Luxemburg, Nüsschen im Waldecker Land, Nordhessen, Nüssler in der Schweiz, Rapunzel in Thüringen und Sachsen, Rawunze in Mittelhessen, Rawinzchen in Schlotheim, Thüringen, Schafsmäuler in Franken, Hasenöhrchen in Unterfranken., Döchderle, Sonnenwirbel in Baden, Ritscherli in der Ortenau, Vogelsalat in Südtirol, Wintertsalat in der Pfalz und Schmalzkraut im Hessischen Ried. Und ich bin mir fast sicher, dass es noch weitere Namen gibt - schreibt mir!

16-10-23-kreta
Im Lädchen am Kloster Arkadi wachen Geier und Eulen über die Honigproduktion (2 Fotos oben). Im Melomania Honigshop werden Honig und andere Bienenprodukte ansprechend präsentiert (3 Fotos, mitte und unten). Ende der Schleudersaison beim Imker in Rethymnon (Foto unten rechts).

In diesen regnerisch trüben Novembertagen denke ich gerne an unseren Urlaub im Oktober auf Kreta zurück - Sonne, Meer und Honig. Vor unserem Abflug hatte ich noch kurz im Netz recherchiert, um mich in Sachen Imkerei auf der Insel schlau zu machen. Demnach gibt es fast in jedem Ort einen Imker. Tatsächlich sahen wir auf dem Weg vom Flughafen in Heraklion nach Skaleta viele Bienenstände mit bunten Bienenstöcken. Aber in unserer direkten Nachbarschaft haben wir sie leider nicht entdeckt. Natürlich hielten wir die Augen offen und wurden an verschiedenen Orten dann doch fündig. Hier ein paar Eindrücke.

Kloster Arkadi
Geheimtipp am Kloster Arkadi: Eine Portion Griechischer Joghurt mit Thymian-Honig. Muss man wirklich mal probiert haben!

Honey-Geier
Im Laden des Klosters Arkadi wacht ein Gänsegeier (mit fehlendem Hinterteil) über das Honigangebot. Eine Spezialität der Kloster-Taverne (leider nicht so urig, wie es klingt) ist Griechischer Joghurt mit Thymian-Honig. Eine Portion besteht aus etwa zwei Kellen Joghurt, in den eine Kuhle gedrückt ist. Diese wird mit etwa einer Kelle Honig gefüllt. Sehr lecker! Und tatsächlich eine sättigende Mahlzeit.

Melomania Honeyshop
In vielen der unzähligen Souvenir- und Griechische Spezialitäten-Läden wurde Honig angeboten, z.B. Pinien-, Orangen- und Heidehonig.
In Chania entdeckten wir schließlich das Melomania-Lädchen. 300 Völker hält die Imkerfamilie und verarbeitet Honig, Wachs, Pollen und Propolis zu den üblichen Produkten. Es war sehr nett, sich auf Englisch und wohl mehr mit Händen und Füßen mit der Imkerin über Bienen zu unterhalten. Ich hatte auch ein Glas eigenen Honigs dabei und so konnten wir gegenseitig probieren. Der "Melomania Honeyshop" ist auch auf Facebook zu finden.

Dickflüssiger Thymianhonig
Mir fiel auf, dass der Thymianhonig besonders dickflüssig ist. Das käme daher, dass sie den Honig an der Luft trocknen ließen, erläuterte die Imkerin. Keine Ahnung, wie sie das unter hygienischen Bedingenungen hinkriegen. Bei der hierzulande herrschenden Luftfeuchtigkeit ist die Methode jedenfalls undenkbar - der Zucker im Honig würde Wasser ziehen.
Am letzten Tag stand plötzlich in einer der kleinen Gassen in Rethymnon eine Schleuder draußen und es ergab sich ein kurzes Gespräch mit einem Imker, der seinen gefliesten Schleuderraum reinigte. Urlaubsfreuden für die Imkerin....