Schwarmfang


Also daran kann ich mich nun wirklich nicht sattsehen. Es ist so faszinierend, einen Schwarmeinlauf zu beobachten. Kaum sind die ersten Bienen aus der Fangkiste auf der Rampe gelandet, riechen sie bereits die Mittelwände in der neuen Beute. Ruckzuck wird sie als neue Behausung akzeptiert, was die Pioniere den anderen durch Sterzeln mitteilen. Der Zug aus tausenden von Bienen setzt sich in Bewegung.... So soll es sein! Das Video ist schon im Mai des vergangenen Jahres entstanden, als ich den Schwarm "Helene" einlaufen ließ.
In dieser Saision scheint es in unserer Region relativ wenige Schwärme zu geben.

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Noch vor einer Woche war ich mir sicher, keine Schwarmzelle übersehen zu haben - Pustekuchen! Gestern gegen 13 Uhr informierte mich eine Nachbarin, dass die Bienen schwärmen.
Natürlich ist das Szenario eingetreten, das ich befürchtet hatte und welches ich unbedingt vermeiden wollte. Die Bienen haben sich selbstverständlich den höchsten der vier Bäume am Platze ausgesucht und sich kurz unterhalb der Spitze niedergelassen.Als sich der Schwarm gesetzt hatte, war er mit bloßem Auge nicht mehr zu erkennen. Wie sollte man an die Traube in ca. 7 - 8 m Höhe herankommen? Eine Leiter anzustellen wäre wegen der Verästelung der Heinbuche schwierig. Ich fand ja, es sei aussichtslos, den Schwarm zu bergen.  Muriel sah das anders: "Ich klettere hoch!"
Beim Klettern, das muss ich zugeben, war ich schon immer eine Bangebux. Außerdem erinnerte ich mich an den Witz: Warum sterben Imker selten an einem Herzinfarkt? - Weil sie sich schon vorher beim Schwarmfang das Genick brechen.... Kurz gesagt: ICH wäre nicht hochgestiegen.
Muriel gelang es tatsächlich, hoch genug zu klettern und mit einer kleinen Säge einen riesigen Ast (ca. 4 m lang)  abzutrennen. In der Dämmerung neigte er sich auf das Grundstück der Nachbarn - hier mal eben geklingelt und um Einlass gebeten.
Da hing der Schwarm also immer noch in einigen Metern Höhe - das kleine Foto zeigt die Situation heute früh.  In der Dunkelheit - es war mittlerweile 22.30 Uhr - bestiegen wir die Leiter: Muriel mit der Schwarmfangkiste, ich mit einem Besen in der Hand. Voller Wucht schlug ich auf den Ast, die Schwarmtraube fiel in die Kiste, Schieber geschlossen, Kiste auf dem Boden abgesetzt und das Flugloch geöffnet. Geschafft! Einige Häufchen von Bienen und eine zweite Bienentraube am Ast beließen wir so, in der Hoffnung, dass sie bis heute früh alle in die Kiste einziehen. Das Foto zeigt die ersten sterzelnden Bienen - die Königin haben wir also erwischt. Heute Abend wird Muriel den Schwarm in ihre Warre-Beute einlaufen lassen.Und weil´s so schön ist, noch ein Schnappschuss von unserem Äffchen Muriel, wie sie heute früh noch einmal in den Baum klettert, um den Ast zu lösen.

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Sicherheitskleidung ist Pflicht für alle, die im Chemiepark werkeln - auch für Imkerinnen. Foto: Bernhard Marcy

Vergangene Woche haben wir im Chemiepark ein Schwärmchen gefangen. Nein, er ist leider nicht in die Fahrradtasche eines Mitarbeiters eingezogen, sondern saß am Ende einer sechs bis acht Meter hohen Leiter, die auf eine Rohrleitungsbrücke führt.

Alles für die Sicherheit
Mein Mann hatte mich informiert, mir eine Einfuhrgenehmigung für den Park erteilt und mir von seinen Kollegen Sicherheitskleidung verpassen lassen. Weiß ich, welche Männergröße ich in Hosen trage? Das war schon etwas lustig. Schließlich bin ich in viel zu weiten Klamotten und Schuhen die Leiter hochgekraxelt.
Den Schleier musste ich dabei bereits aufsetzen, sonst wäre ich im Fangschutz der Leiter dauernd hängengeblieben. Danke an den Kollegen, der mich vorher fotografiert hat.
Mein Mann und ich haben schließlich gemeinsam versucht, die vier Hände voll Bienen abzuschöpfen und in die Schwarmkiste zu bugsieren. War gar nicht so einfach, denn der Schwarm saß etwas versteckt am Leitergestänge.

Das Volk in der Warré-Beute wird durch d verstärkt
Die gefangenen Bienen verstärken das kleine Volk in der Warré-Beute. Foto: Muriel Neumeister

Königin verloren gegangen
Aus Bequemlichkeit haben wir die Kiste auf die Erde gesetzt. Erste Bienen flogen auch hinterher und um die Fangbeute herum. Wegen des nächsten Regenschauers machten wir uns davon.
Doch leider saß abends wieder ein großer Haufen oben und nur ein kleines Häufchen in der Kiste.
Mein Mann und der Kollege mit dem Reiseschwarm haben es dann noch einmal probiert und die Kiste oben stehen gelassen. Aber es sind nicht alle Bienen eingezogen.
Eine Freundin (die ebenfalls im Chemiepark arbeitet....) hat die Bienen durch ein Absperrgitter in ein kleines Völkchen in ihre Warré-Beute einlaufen lassen. Und siehe da - keine Königin gefunden. Kein Wunder, dass die Bienen irritiert waren und nicht in die Fangbeute gefolgt sind.

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"Na, wohin soll es denn gehen?", möchte man diesen Schwarm fragen, der gerade in die Radtasche einzieht.
"Na, wohin soll es denn gehen?", möchte man diesen Schwarm fragen, der gerade in die Gepäcktasche einzieht. Foto: Huesmann

Das ist doch ein Scherz, oder? Das war meine erste Reaktion, als Imkerpatin Dagmar dieses Foto in unsere Whatsapp-Gruppe stellte und dazu schrieb, dass es das Rad ihres Mannes sei.
Aber tatsächlich: Bernd war im Chemiepark mit einem Werksfahrrad unterwegs, als er von den Bienen verfolgt wurde. Ich stelle mir das gerade mal bildlich vor....
Wie man sieht, hat er das Rad einfach abgestellt und sich das Ereignis vermutlich angesehen - in Ruhe. Denn mit seiner Erfahrung als Partner einer Imkerin und mittlerweile begeisterter Mitimker, konnte er das Schauspiel deuten und den Kollegen erklären. Herrlich!
Wenn man jetzt romantisch denkt, könnte es fast der Beginn einer Liebesgeschichte sein: Ein Schwarm sucht sich eine Imker selbst aus.... Sowas wünsche ich mir auch!

Traumwohnungen sind rar
Andererseits, wie rar müssen die Nistgelegenheiten sein, wenn sie sich eine Satteltasche als Heim aussuchen? Abgesehen davon, dass sie im riesigen Chemiepark gelandet sind? Ich lese gerade ein Buch, das  das Verhalten von Schwärmen beschreibt. Die ideale Wohnhöhle hat ein Volumen von etwa 40 Litern und einen 15 m² cm großen Eingang und bewegt sich natürlich nicht vom Fleck. Ich glaube nicht, dass die Gepäcktasche diese Anforderungen auch nur annähernd erfüllt....

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"Oh, ein Schwärmchen mit Aalstrich", dachte ich zunächst. Doch es war doch ein größerer Schwarm, der nur eng gedrängt saß.

Aus Fehlern lernt man! Da bin ich sehr gespannt, ob das auch für Imker gilt und ob sich meine Handlungen von gestern heute als Fehler erweisen werden:
Der gestrige Tag begann in Haltern am See mit einem kräftigen Gewitter und starkem Regen. Da möchte man wirklich nicht draußen sein. Wie ergeht es dann einem Bienenschwarm, der schon seit drei Tagen am Holzzaun hängt und sich nicht fangen lässt? Mehrmals war am Vortag versucht worden, ihn in die Schwarmkiste zu bugsieren. Doch die Königin saß vermutlich zwischen den Hölzern und das Volk flog ihr immer wieder zu.

Schwarm mit Aalstrich*
Gestern Morgen versuchte ich mein Glück. Nass und klamm hingen die Bienen gedrängt am Holz, nur in der Mitte ein heller "Aalstrich", von getrockneten Bienen. Wie beim letzten Schwarmfang nahm ich die Bienen händeweise ab und gab sie in die Fangbeute. Deren Deckel hatte sich durch die Feuchtigkeit verzogen und schloss nicht mehr. Also drehte ich die Kiste um. Später ließ sie sich in einem Gartenmüllbehälter gut transportieren. Wegen des nächsten herannahenden Schauers deckten wir die Beute mit einer Folie ab. Schon bald zeigte sich: Wir haben die Königin erwischt!
Da es immer wieder zu regnen begann, und weil ich Abends keine Zeit hatte, ließ ich das Volk bereits nachmittags um 15.30 Uhr in eine Beute mit Futter einlaufen.

Anfangs sah es ja ganz gut aus - die Rampe voller Bienen, die sich Richtung Beute bewegen.
Anfangs sah es ja ganz gut aus - die Rampe voller Bienen, die sich Richtung Beute bewegen.

Fehler oder nicht?
Ich weiß, die Chancen für einen gelingenden Schwarmeinlauf steigen, wenn man einige Regeln beachtet:
- Schwärme schlägt man abends ein, damit sie keine Gelegenheit zum Ausfliegen haben (aber das gewittrige Wetter lud sowieso nicht dazu ein).
- Eine Nacht Kellerhaft fördert die Sozialisation des neuen Volkes, das ja nur aus einem Teil des Altvolkes besteht (hängt ein Schwarm allerdings schon längere Zeit als Traube, können sie sich natürlich auch dort sozialisieren - früher gab es ja auch keine Keller).
- Schwärme füttert man frühestens ein oder zwei Tage nach dem Einschlagen. Dann ist die Gefahr, dass sich die Bienen nur den Bauch vollschlagen und wieder abziehen, nicht so groß. (DAS habe ich allerdings erst abends von meiner Imkerpatin erfahren...).

Gestern hat es etwa 40 ml/m² geregnet. Deshalb spendierte ich dem einlaufenden Schwarm ein Dach.
Dem einlaufenden Schwarm spendierte ich ein Dach, denn gestern regnete es in Haltern am See etwa 40 ml/m².

Einschlag direkt in die Beute
Letzteres schien sich rund zwei Stunden nach dem Schwarmeinlauf zu bewahrheiten: Die Mannschaft hatte sich unter dem Dach versammelt, das ich wegen des Regens über die Rampe gelegt hatte. In der Beute hielten sich nur wenige Bienen am Futter auf und versorgten die Draußengebliebenen. So hatte ich mir das nicht vorgestellt!
Also entnahm ich einige Rähmchen und schlug den Schwarm direkt in die Beute, setzte die Rähmchen wieder ein und hoffte, dass sich die Bienen über Nacht einrichten.
Ich glaube, es ist alles gut gegangen, denn jetzt, rund 24 Stunden später sind sie noch da. Doch keinen Fehler gemacht! Oder war das Volk nach der nassen Hängepartie der vergangenen Tage einfach nur froh, ein Dach über dem Kopf zu haben?

* Kennt vielleicht nicht jeder: "Als Aalstrich, Aalstreif oder Rückgratstrich wird der von der übrigen Färbung abweichende, dunkle, schmale Streifen entlang des Rückgrats der Wirbeltiere bezeichnet", erklärt Wikipedia.

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Wie fängt man einen Schwarm, wenn er wie ein Eis am Stiel hängt - in diesem Fall am Pfosten eines Zaunes?

"Ich habe Bereitschaft!", verkündete ich gestern Morgen zur Belustigung der Geburtstagsgäste von Nichte und Neffe und hielt mein Handy immer in Reichweite: "Schwarmbereitschaft!!!"
Im Laufe des Tages überschritten die Temperaturen endlich die 20-°C-Marke und die Sonne ließ sich blicken. Nach kalten und regnerischen Tagen das ideale Wetter zum Schwärmen. Aber nichts. Erst spätnachmittags, als ich mich zuhause in den Liegestuhl legen wollte, kam die ersehnte Nachricht, dass ich einen Schwarm fangen und behalten darf.

Keine Schwarmtraube
Der Schwarm war leider langgestreckt in einem Zaun hängengeblieben, sa ein wenig aus, wie "Bienen am Stiel". Hätten sie sich das dahinterliegende Gestrüpp ausgesucht, wäre es einfacher gewesen, sie als Schwarmtraube zu bergen. Auf etwa einem Meter länge hatten sich die Biene um den Pfahl "gewickelt". Da war es nichts mit Abschlagen.
Wir haben die Bienen mit einem Wassersprüher angefeuchtet, um ihnen das Auffliegen zu erschweren. Ganz vorsichtig habe ich sie mit meinen behandschuhten Händen von unten her abgenommen und händeweise in die Schwarmkiste gegeben. Erst als die Masse der Bienen abgetragen war, fiel uns auf, dass die zwei Elemente des Pfahls einen Holzraum bildeten - gefüllt mit Bienen. Oh je!

Ungeniert auf den Po geschaut: Bienen, die ihren Hinterleib anheben und heftig mit den Flügeln schlagen, verbreiten Pheromone, mit der Nachricht: Die Königin ist hier - kommt alle her!
Ungeniert auf den Po geschaut: Bienen, die ihren Hinterleib anheben und heftig mit den Flügeln schlagen, verbreiten Pheromone, mit der Nachricht: Die Königin ist hier - kommt alle her!

Wo ist die Königin?
Wenn die Königin in den Hohlraum gekrabbelt ist, kriegen wir sie da nicht heraus. Normalerweise befindet sie sich mitten in der Schwarmtraube. Die Bienen machten es auch wirklich spannend. Wir stellten die Fangkiste ein paar Meter entfernt auf und beobachteten den Bienenflug. Mal schien es, als sammelten sie sich wieder am Zaunpfahl, mal gab es mehr Flugverkehr vor der Kiste - allerdings hier auch sterzelende Bienen, was ein gutes Zeichen war.
Dann plötzlich großes Gesumme in der Luft und Bienen, die weitere Kreise zogen. Wir befürchteten schon, der Schwarm würde weiterziehen. Aber endlich zeigte sich deutlich, sie ziehen in die Kiste ein.
Abends gegen 22.30 Uhr holte ich sie ab und setzte sie für eine Nacht in den Keller. Hier hatten sie Ruhe und Zeit, sich als neues Volk zu finden. Es ist ja immer nur ein Teil eines Volkes, das mit der alten Königin ausschwärmt. Deshalb müssen sie sich erst als neues Volk sozialisieren.

Schwarm findet neues Zuhause
Während die letzten Bienen in die Beute wandern, stelle ich die Fotos vom Schwarmeinlauf online:

Der Schwarm hat sich an den Deckel der Fangkiste geheftet.
Der Schwarm hat sich an den Deckel der Fangkiste geheftet.
Damit nicht so viele Bienen auffliegen, besprühe ich sie mit Wasser und stoße sie aus der Kiste.
Damit nicht so viele Bienen auffliegen, besprühe ich sie mit Wasser und stoße sie aus der Kiste. Das steile Brett nutzen sie mühelos als Leiter in ihr neues Heim.
Angelockt vom Duft der Mittelwände laufen die Bienen in die Beute ein - irgendwo mittendrin ist die Königin.
Angelockt vom Duft der Mittelwände laufen die Bienen in die Beute ein - irgendwo mittendrin ist die Königin.

Das ist sooo schön!
Und da ja offensichtlich ist, welchem Imker der Schwarm entflogen ist, muss ich nicht einmal den "Antrag auf Ausnahme von der Bescheinigungs-Pflicht" für unseren Amtstierarzt ausfüllen. (In diesem Blogeintrag findet sich ein Link dazu.) Es ist immer gutzu wissen, an welchem Standort Schwärme unbekannter Herkunft landen - Thema Faulbrut!

Diesen Schwarm haben wir quasi im Vorbeigehen eingefangen - einfach den Ast abgeschnitten und den Schwarm in die Fangkiste gelegt.
Diesen Schwarm haben wir quasi im Vorbeigehen eingefangen - einfach den Ast abgeschnitten und den Schwarm in die Fangkiste gelegt.                                                                                                                              Foto: Nicolle Schiffer

Da versuche ich gegen 17.30 Uhr das Chaos auf meinem Schreibtisch zu bändigen, als mich ein Schädlingsbekämpfer anruft und bittet, einen Schwarm zu fangen. Und den hatten meine Imkerpatin Daggi und ich im nu. Um 19 Uhr war ich wieder zuhause.
Der Besitzer der wunderschönen Magnolie hatte den Scharm bereits gestern gemeldet und zeigte sich besorgt, weil der Fußweg hinter seinem Garten von vielen Kindern genutzt wird, da er zu einem Spielplatz führt. Aber die Bienen waren super friedlich, es sind nur sehr wenige aufgeflogen. Inzwischen wird Daggi die Bienen abgeholt und sich um einen Abnehmer gekümmert haben.

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Eine Frisbeescheibe mit Korkscheiben als Schwimmhilfe dient als erstes als Futtertrog.
Eine Frisbee-Scheibe (hat das "bee" was mit Bienen zu tun?) mit Korkscheiben als Schwimmhilfe dient vorerst als Futtertrog, den ich auf dem Gitterboden direkt unter die Rähmchen geschoben habe.

Das war heute wohl nix mit Einfliegen. 13 °C Höchsttemperatur und feiner Nieselregen über Stunden. Also alles andere als verlockendes Flugwetter. Dazu in der Beute eine verdächtige Ruhe: Keine Wächterin weit und breit, die das Flugloch im Auge behält. Beim Öffnen des Deckels bewegen sich die Bienen kaum. Ein Haufen sitzt direkt auf dem Gitterboden, eine andere Gruppe hat sich etwas entfernt von der Traube am Trennschied zusammengekuschelt. Die Bienen sind einfach geschwächt und haben Hunger. Der Honig, den sie kurz vor dem Ausschwärmen als Futtervorrat in ihre Honigblasen gepumpt haben, ist nach drei Tagen längst aufgebraucht. Heute ist Tag 5 seit dem Auszug - und kein Flugwetter in Sicht.

Futter? Am besten flüssig füttern
Musste mich aber erst einmal kundig machen, wie man einen Schwarm am besten füttert. Es ist günstig, flüssig zu füttern, damit die Bienen auch gleich genügend Wasser aufnehmen können. Ich habe ihnen nun 750 ml Zuckerlösung (3 Teile Zucker / 2 Teile Wasser) angeboten. Hoffentlich war das nicht zu viel auf einmal, denn sie haben ja ohne Waben noch keine Lagermöglichkeit.
Eine Futterwabe aus dem Nachbarvolk sollen sie nicht bekommen, denn der Schwarm soll wie ein Kunstschwarm seinen Wabenbau nicht mit altem Wabenwerk mit all seinen Belastungen beginnen. Und was das Bemuttern angeht, habe ich es nicht lassen können, die geschwächten Bienen in den Wabengassen mit etwas Zuckerlösung zu besprühen, damit sie schneller zur alten Frische zurückfinden....

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Die Bienen sind umgezogen, sitzen wieder hoch oben im Baum.
Die Bienen sind umgezogen, sitzen wieder hoch oben im linken Baum oberhalb der Mauer.

Am vierten Tag hat die Hängepartie endlich ein Ende! Mein Sohn und ich waren gerade auf dem Rückweg von einem ganztägigen Fotokurs in Dülmen, als mein Mann anrief, der Schwarm habe sich an anderer Stelle gesetzt. Leider fehlte die Info, ob sie günstig sitzen. Also direkt hinfahren, die Lage peilen - und stöhnen: Der Schwarm hing noch höher am Südwall in einem anderen Baum. Wieder aussichtslos. Wenn nicht direkt an der anderen Seite die B 58 (Rochfordstraße) vorbeiführte, die hier zu einem Damm ansteigt....

Schwarmfang an der Bundesstraße
Imkerpatin Daggi brachte einen selbstgebauten Fangkanister und eine Teleskopstange mit.  Ausgestattet mit Leiter, Fangkiste, Wasser, Astschere und in Schleier und Warnweste gekleidet, machten wir uns entlang der Leitplanke auf den Weg. Die Autofahrer stutzten - hier läuft sonst nie jemand und schon gar nicht in so einem Aufzug.
Ich hatte bereits Rücksprache mit der Polizei gehalten, ob es möglich wäre, unsere Aktion zu sichern. Aber vor Ort schien es uns nicht nötig. Wir hatten hinter der Leitplanke genügend Platz zum Hantieren und der Bienenflug würde hoffentlich nicht so stark sein.

Noch ist ungewiss, ob wir die Königin erwischt haben. Daggi hält den Fangkanister, der sich auf eine Teleskopstange stecken lässt.
Noch ist ungewiss, ob wir die Königin erwischt haben. Daggi hält den Fangkanister, der sich auf eine Teleskopstange stecken lässt.

Feuchte Bienen fliegen nicht
Leider saßen die Bienen etwas verteilt und nicht in einer kugeligen Traube, etwa 1,5 m von der Böschungsmauer entfernt. Der Sprühstrahl des Wassersprühers reichte gerade, um die Traube etwas anzufeuchten, damit nicht so viele Bienen auffliegen.

Das sieht doch gut aus: Hinter der Leitplanke laufen die Bienen in die Kiste ein.
Das sieht doch gut aus: Die Kiste haben wir direkt hinter die Leitplanke gestellt, und die Bienen laufen ein.

Jetzt wurde es spannend: Den unhandlichen Fangkanister an der Stange unter den Schwarm zu bringen, kostete schon viel Kraft. Beim Zustoßen auf "drei" half Daggi am Ende der Stange kräftig mit, sonst hätte ich es gar nicht geschafft. Dann den Kanister um 90°C gedreht, damit die Gummiklappe am Deckel zufiel, Kanister einholen, Bienen in die Fangkiste einschlagen und abwarten.

Haben wir ihn oder nicht?
Ja! Sie sterzelten und bald lief ein Strom von Bienen in die Kiste ein. Noch einmal pflückten wir auf diese Weise Bienen vom Baum. Dann packten wir erst einmal unsere Sachen. Während ich noch mit einer Nachbarin sprach, die das Geschehen beobachtet hatte, nahmen der Bienenflug und das Summen zu. Für mich sah es so aus, als kehrten sie zum Baum zurück. Hach! Warum müssen es mir die Schwärme so schwer machen, erinnere mich an das Volk im Keller im vergangenen Jahr. Ausgehungert fuhr ich erst mal nach Hause, um zwei Stunden später gegen 21.30 Uhr erfreut festzustellen: Wir haben ihn!

Etwa die Hälfte der Bienen hatte sich als Traube unter den Deckel gehängt.
Etwa die Hälfte der Bienen hatte sich als Traube unter den Deckel gehängt.
Da zum Schutz vor der Faulbrut nach drei Tagen das frische Wabenwerk entfernt wird, hänge ich leere Rähmchen ein.
Da zum Schutz vor der Faulbrut nach drei Tagen das frische Wabenwerk entfernt wird, hänge ich leere Rähmchen ein.

Schluss mit Schwärmen - jetzt sollen sie loslegen
Auf die Kellerhaft haben wir verzichtet. Nach viertägiger Hängepartie dürfte sich der Schwarm auf sozialer Ebene längst zum neuen Volk gefunden haben. Außerdem sind sie bestimmt hungrig und sollen sich heute direkt einfliegen und Futter sammeln. Also haben wir sie direkt in die von meinem Mann selbst gebaute Trogbeute eingeschlagen. Schwierig war es, die Bienen aus der Fangkiste herauszubekommen, waren wahrscheinlich froh über ihre vier Wände... Gegen 22 Uhr wurde es auch rasch dunkel - Feierabend für heute.

Namen für die Queens gesucht
So, jetzt noch den Ausnahmeantrag für den Kreisveterinär abschicken und dann gibt es Frühstück. Haben uns überlegt, den Völkern, sprich den Königinnen, zur besseren Unterscheidung Namen zu geben. Mal sehen, was der Familienrat gleich beschließt.
Ach ja, und viele Grüße noch an Roland Artur Berg, der den gestrigen Fotokurs geleitet hat. Diese Bilder sind ... Du kannst es Dir denken ... mit der Programmautomatik entstanden. Klar bei dieser Hektk, oder? Aber ich werde es demnächst mal manuell versuchen, versprochen!

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Gestern Abend, 20.30 Uhr: Für die Nacht hat sich der Schwarm zu einer kompakten Traube zusammengekuschelt.
Gestern Abend, 20.30 Uhr: Für die Nacht hat sich der Schwarm zu einer kompakten Traube zusammengekuschelt.

Gestern haben meine Imkerpatin Mechthild und ich noch bei der Feuerwehr vorgesprochen, ob sie uns beim Schwarmfang nicht "mit dem kleinen Besteck" (Zitat Mechthild) unterstützen könnten. Aber da keine Gefahr für Leib und Leben besteht, war der Einsatz einer Drehleiter, wie vorausgesehen, nicht möglich. Schnell verworfen haben wir den Gedanken, uns beim Schwarmfang mit Schlepper, Frontlader und Leitern so ungeschickt anzustellen, dass die Feuerwehr uns samt Schwarm retten muss....
Man kommt ja auf Ideen. Und später erst auf naheliegende Gedanken: Gestern Abend erlaubten mir sehr nette Anwohner, eine Beute mit leeren Rähmchen auf ihrem Balkon einige Meter und drei Bäume vom Schwarm entfernt aufzustellen. Mit etwas Glück finden die Bienen Gefallen an der Behausung und ziehen ein. Nun ist es aber schon 16.30 Uhr und sie sitzen noch immer in der Traube wie auf dem Foto von gestern Abend. Da ist echt Geduld gefragt.

Formular für Schwarmfänger Kreis Recklinghausen
Inzwischen habe ich auch das Formular des Amtstierarztes für die Meldung eines Schwarmes bekommen und es hier hinterlegt.

Die Schwarmtraube sieht doch gut aus, man sollte sie leicht einsammeln können, oder? Ja, wenn sie nicht....
Die Schwarmtraube sieht doch gut aus, man sollte sie leicht einsammeln können, oder? Ja, wenn sie nicht....
.... in einem Baum über einer Böschung hängen würde. Unerreichbar für mich.
.... in einem Baum (Bildmitte) über einer Böschung hängen würde. Unerreichbar für mich.

Gegen 12 Uhr kam der Anruf meiner Imkerpatin, ob ich einen Schwarm einfangen könne. Er sitze in etwa 2,5 m Höhe an einer Mauer. Also statt des Einkaufskorbes schnell eine Fangkiste, Schleier, Wasserstäuber und Kamera eingepackt und los.
Über einem kleinen Parkplatz verrieten sich die Bienen durch regen Flugverkehr und lautes Summen. Leider war der Schwarm gerade dabei, seinen Standort zu wechseln - vom für mich bequemen Platz an einer Mauer in luftige Höhen in einem Baum oberhalb einer Böschung.
Da an dieser Stelle keine Gefahr im Verzuge ist, rückt auch die Feuerwehr nicht aus. Und ich glaube auch nicht, dass ich sie zu einer spontanen Übung mit Drehleitereinsatz überreden könnte....
Werde später und gegebenenfalls morgen noch einmal nachsehen. Da werde ich wohl nicht die einzige sein. Ein Imker, dem ich im vergangenen Jahr einen Schwarm schenkte, hatte den Schwarm schon im Vorbeifahren entdeckt.
Aber das wird ja nicht der letzte Schwarm sein. Jedenfalls werde ich gleich erst einmal die neue Beute aufstellen, damit alles bereit ist.

Regeln für den Schwarmfang
Der neue Amtsveterinär hat für den Kreis Recklinghausen Regeln für den Fang von fremden Schwärmen aufgestellt, die zum Glück nicht so streng sind, wie befürchtet (es war die Rede davon, für jeden gefangenen Schwarm ein Gesundheitszeugnis zu fordern). Als sinnvollen Schutz vor der Verbreitung der Faulbrut sollen die Schwärme nun drei Tage frei in der Beute bauen. Danach entfernt man das frische Wabenwerk (einschmelzen, unschädlich beseitigen) und setzt erst jetzt die Mittelwände ein. Dann stellt der Imker umgehend einen Antrag auf Ausnahme von der Bescheinigungspflicht. (Nehme an, damit ist das Gesundheitszeugnis gemeint?)
Näher kann ich das noch nicht beschreiben, erst heute kam diese Meldung per E-Mail, der leider der entsprechende Anhang mit weiteren Erklärungen fehlte. Trage sie nach, wenn ich sie habe. Hier ist der Ausnahmeantrag.

Für eine Futterkranzprobe werden von allen Völkern am Standort Proben aus den Brutwaben entnommen. Dazu schabt man das verdeckelte Futter mit einem Löffel bis zur Mittelwand ab und gibt es in einen Becher. Bei der Bienenkiste ist das schwierig, weil man keine Waben ziehen kann.
Für eine Futterkranzprobe werden von allen Völkern am Standort Proben aus den Brutwaben entnommen. Dazu schabt man das verdeckelte Futter mit einem Löffel bis zur Mittelwand ab und gibt es in einen Becher. Bei der Bienenkiste ist das schwierig, weil man keine Waben ziehen kann.

Besuch von unserer Bienensachverständigen! Ich hatte sie gebeten, sich einmal das kranke Volk in der Bienenkiste anzusehen. Immer wieder tauchen hellgelbe Kotspritzer auf – die anfangs vermutete Maikrankheit kann es schon lange nicht mehr sein. Zwecks Untersuchung sammelte die Sachverständige einige Bienen ein. Unter dem Mikroskop wird sie sich den Darminhalt unter dem Mikroskop ansehen.

Die Probe schicke ich zusammen mit einem Formular und meiner eigenen Beschreibung ans Institut für Bienen und Imker nach Mayen.
Die Probe schicke ich zusammen mit einem Formular und meiner eigenen Beschreibung ans Institut für Bienen und Imker nach Mayen.

Untersuchung auf Faulbrut
Außerdem hat sie auf meinen Wunsch eine Futterkranzprobe von unseren Völkern genommen. Da unsere Bienen nur wenige Kilometer von der Grenze eines Sperrbezirkes der Amerikanischen Faulbrut stehen, wäre es interessant, die Belastung mit Faulbrutsporen zu kennen. Ein Zusammenhang mit der Durchfallerkrankung ist allerdings auszuschließen.
Die Amerikanische Faulbrut (AFB) ist eine bakterielle Erkrankung, die die Bienenbrut zerstört. Wird sie zu spät erkannt, ist das Volk verloren. Da sie zudem hoch ansteckend ist, werden Sperrbezirke mit besonderen Verhaltensregeln für Imker gebildet.
Sollte in Sachen alles in Ordnung sein, wird ein Gesundheitszeugnis für meinen Bienenstand ausgestellt. Darüber hinaus verlangt der neue Amtstierarzt aus Gründen des Seuchenschutzes bei der Weitergabe von Schwärmen ein Zeugnis, wenn der Ursprungsimker bekannt ist.
Dem Formular zur Probe habe ich natürlich noch einige Angaben zur Durchfallerkrankung hinzugefügt. Vielleicht nimmt das Labor des Institutes für Bienen und Imkerei in Mayen (RLP) unsere Probe etwas genauer unter die Lupe und kann etwas über die Krankheit sagen.

Zur Entnahme der Probe aus der Bienenkiste musste ein großes Wabenstück herausgeschnitten werden.
Zur Entnahme der Probe aus der Bienenkiste musste ein großes Wabenstück herausgeschnitten werden.

Probenahme in Bienenkiste
Die Entnahme der Probe in der Bienenkiste war nicht so einfach. Hier zeigt sich wieder, wie nachteilig es ist, keine Waben ziehen zu können. Mit einem Messer mit langer Klinge entnahm die Imkerin ein großes Wabenstück vom Rand des Wabenwerks.
Die Bienensachverständige, die ich wegen Ihrer Fachkenntnisse und besonnenen Art sehr schätze, empfahl mir dringend, den Brutraum des Volkes in der Deutsch-Normal-Beute zu erweitern. Da ich aber nur zwei Zargen der Marke Eigenbau besitze, die nicht mit anderen kompatibel sind, muss schnell eine ganz neue Beute her – mein Projekt für diese Woche.

Machen lassen oder durchgreifen?
Das darf nicht wahr sein! Schon wieder schwärmt Marlenes Volk. Dieses Mal wandte sich der Schwarm zu den Nachbarn auf der linken Seite und setzte sich in eine Zypresse. Da das Umfeld mit hohen Sträuchern bewachsen ist, war es schwierig, einen sicheren Standplatz für die Leiter zu finden. Aber mit Unterstützung meines Mannes konnte ich den Schwarm einfangen.

Junge Königin, die gerade schlüpfte, als ich ihre Weiselzelle entfernen wollte.
Junge Königin, die gerade schlüpfte, als ich ihre Weiselzelle entfernen wollte.

Ich merke, dass ich mit meinen imkerlichen Entscheidungen schwanke zwischen „die Bienen machen zu lassen“ und „hart durchzugreifen“. In letzterem Falle hätte ich die Königin abdrücken müssen, die just in dem Moment schlüpfte, als ich ihre Weiselzelle entfernen wollte. Zuvor hatte ich eine junge Königin tuten hören. Nach Rücksprache mit meiner Imkerpatin habe ich die junge Königin (die nicht so agil wirkte – aber da kenne ich mich auch nicht aus) wieder ins Volk gesetzt. Ein Anfängerfehler?! Andererseits entspricht das Schwärmen dem Naturell der Bienen – und bis jetzt habe ich ja noch keinen Schwarm verloren, auch wenn das Einfangen mühsam war und die Zeitplanung für den jeweiligen Tag völlig über den Haufen warf….

DSC_0713 Kaum habe ich mich von dem abenteuerlichen Schwarmfang vor gut einer Woche erholt, kam gestern Nachmittag der Anruf von Freunden: "Wir haben da Bienen im Garten...!" Meine Bienen sind es diesmal nicht. Aber das Procedere ist gleich: Wieder die Maschinerie in Gang gesetzt und meine Imkerpatinnen informiert. Doch die beiden können sich zeitlich nicht kümmern, aber eine Patin bringt die Fangkiste und gibt gute Ratschläge.
Beim Anblick des stattlichen Schwarms in der Zypresse freue ich mich: Er sitzt in bequemer Arbeitshöhe. Das ist aber schon alles, denn wie sich zeigen wird, macht eine Zypressenhecke mit ihren vielen kleinen Zweigen das Abschlagen eines Schwarms fast unmöglich.

DSC_0716Mit Wasser aus der Blumenspritze feuchten wir die Schwarmtraube an, damit die Bienen nicht so stark auffliegen. Dann schüttele und sammle ich sie so gut es geht mit den Händen in die Fangkiste.

DSC_0749Nun wird es spannend: Haben wir die Königin erwischt? Recht bald sterzeln die ersten Bienen am Flugloch. Und doch dauert es eine gefühlte Ewigkeit, bis die Bienen endlich sichtbar in die Fangkiste einziehen.

DSC_0769Der Schwarm erweist sich jedoch größer als vermutet, denn die Bienen haben sich gut in den Zypressen verteilt. Unsere Freunde geben Grünes Licht und erlauben,  eine Zypresse zu kappen, um die Bienen abschlagen zu können. Das Ergebnis ist erstaunlich: Der Haufen Bienen liegt auf dem Rasen und bewegt sich plötzlich in zwei Richtungen. Viele Bienen ziehen zur Kiste, die Mehrheit rollt aber wie ein Wasserschwall durch das Blumenbeet zurück Richtung Zypresse.

DSC_0776Meine Imkerpatin, die wir an diesem Abend dauernd anrufen, erklärt es damit, dass möglicherweise zwei Königinnen geschwärmt sind - zum Beispiel zwei Jungköniginnen in einem Nachschwarm. Vielleicht lässt sich deshalb ein Teil der Bienen partout nicht einfangen. Als ich die gut gefüllte Schwarmkiste gegen 22.30 Uhr abhole, haben sich diese Bienen als Traube am Zaunpfahl niedergelassen - das Foto zeigt nur einen Ausschnitt.

DSC_0777Die Nacht verbringen die Bienen in unserem Keller - (siehe mein erster Blogeintrag "Mein Schwarm ist da" vom Juli 2013). In ihrer Kellerhaft hatten sie hoffentlich mehr Ruhe als ich. Der Schwarmfang war wieder so aufregend, dass ich lange nicht einschlafen konnte.
Ein Imker, den meine Imkerpatin vermittelt hat, holte den Schwarm heute früh ab. Und ich versuchte mit einer weiteren Kiste, den zweiten Schwarm einzufangen. Abends saßen jedenfalls keine Bienen mehr am Zaunpfahl, aber in der Kiste befanden sich auch nicht so viele, wie ich vermutet habe. War es also doch nur ein Schwarm? Oder ist die zweite Königin gestorben? Keine Ahnung - Bienen behalten viele ihrer Geheimnisse für sich....

Besonders gefreut hat mich, dass mein "Netzwerkadministrator" mit seiner Familie den Schwarmfang erlebt hat. Durch die Beschäftigung mit dem Bienenblog haben die vier ihre Scheu oder gar Angst vor den Bienen verloren und halfen tatkräftig mit (und schossen auch die meisten Bilder; Fotos: Schiffer). Applaus!