Futter für den Schwarm

Drei besonders hungrige Arbeiterinnen probierten direkt ein Schlückchen.
Her mit dem Futter: Drei besonders hungrige Arbeiterinnen probierten direkt ein Schlückchen.

Bei der letzten Völkerdurchsicht musste ich feststellen, dass der Schwarm kaum Futter eingelagert hat. Sie werden während der trüben Vollzeit-Regentage keinen Hunger gelitten haben, aber ich habe am Montag mit dem Auffüttern begonnen. Da hatte sie was zu tun, wenn sie schon nicht fliegen konnten und die Gefahr der Räuberei durch andere Bienen oder Wespen war bei strömenden Regen auch nicht gegeben.

Das Zuckerwasser habe ich zuhause angerührt und in Wasserflaschen abgefüllt. So lässt es sich ohne Kleckerei in die Futtertasche gießen.
Das Zuckerwasser habe ich zuhause angerührt und in Wasserflaschen abgefüllt. So lässt es sich ohne Kleckerei in die Futtertasche gießen.

Fürs Futter habe ich Zucker in lauwarmem Wasser im Verhältnis 3:2 aufgelöst. Insgesamt 1,5 l gab es am Montag, und heute war kein Tröpfchen mehr davon da. Also gab es am Mittwoch die zweite Portion.

Als Schimmhilfe noch einen Zweig mit Blättern hineingelegt, damit keine untergeht.
Wer allzu gierig ist, geht leicht unter. Ein Zweig mit Blättern dient zum Festhalten und Ausstieghilfe.

2 Gedanken zu “Futter für den Schwarm

    1. So

      Beitragsautor

      Wünsche Dir gutes Sammelwetter für die Heideimkerei und freue mich, wenn Du ab und zu reinschaust!

      Antwort

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